Missionen Juni 2007

Kurzzusammenfassung der Missionen von Team 9 und die Anwesenheitsliste für jedes RS.

Moderator: Jane Harper

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Bridger
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Missionen Juni 2007

Beitragvon Bridger » Dienstag 5. Juni 2007, 13:29

Die Missionen für den Juni 2007 bitte hier rein. Danke
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Nick Cole
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Beitragvon Nick Cole » Dienstag 5. Juni 2007, 16:24

Datum 030607
Missionszeit 2000
Status Abgeschlossen


Leitung Cpt. Reilly
Truppenführung TSgt Bridger

Anwesende Stammspieler
SMS Fox
TSgt Cole
SSgt Beyer
Am Pendanski
Am Stoschek

Abwesende Stammspieler
SMS Ray

Gastspieler
Miranda Smith

Missionsauftrag
Erkundungsmission

Missionsverlauf
Also Sg-9 den Planeten betrat bat sich dem Team ein wunderschönes bild mit strand und blauem meer. Das Team teillte sich auf, während Fox, Beyer, Pendanski den strand entlang gingen untersuchten die anderen brachen ins inselmittlere auf.
Während sie weiter ins innere vordrangen kamen sie an eine lagune, in der sie so etwas wie wassernixen ausmachten, sie wollten den abstieg beginnen als sie stimmen hörten, die schienen sie sehr anzuziehen. Miranda Smith war die einzige die diese stimmen nicht hörte und konnte schlimmeres verhindern
Sie gingen den Strand entlang und fanden eine art Surfbretter. Sie begannen auch diese stimmen zu hören und stellten sogleich ihre Surffähigkeiten unter beweiß, also sie auf dem wasser waren wurden sie von den stimmen runtergezogen, wo sie einer art wassernixen begegneten
Irgendwann wurden die Surfer wieder an land gespült so das die anderen sie bewusslos auffanden, nach einiger Zeit erlangten alle wieder das bewusstsein so das wir zur Erde zurückkehrten.

An-/Bemerkungen
-
Joey_Pendanski
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Beitragvon Joey_Pendanski » Montag 11. Juni 2007, 00:59

Datum: 11.06.04
Missionszeit: 2000-2200 Uhr
Status: lebend abgeschlossen
Titel: Aton 3

Leitung: TSgt. Bridger
Truppenführung: TSgt. Bridger

Anwesende Stammspieler:
SSgt. Lawrey
TSgt. Bridger
Am. Pendanski
SMSgt. Fox
SMSgt. Ray


Abwesende Stammspieler:
SSgt. Beyer
Am. Stoschek


Gastspieler:
AmB. McLawrance
SSgt. Thornton


Missionsauftrag:
vergewissernde Erkundungsmission
Missionsverlauf: Das Sg-9 bekam den Auftrag von oben herab, 'des Rätsels Lösung' zu finden auf einem Planeten, den man den liebevollen, aber auch verwirrenden Code „P3X3534" gab. Dem Sg.9 wurde auch ‚Frischfleisch’ zugeteilt in Form einer jungen Rekrutin. Die Vorarbeit der bevorstehenden Erkundungsmission leistete das Sg-15. Ein Laboratorium einer unbekannten Zivilisation wurde gefunden. Die Besitzer selber dieser Anlage wurden noch immer nicht ausfindig gemacht. Aufgrund der Konstruktionen und technischen Geräte/Utensilien ist daraus zu schließen, dass die Zivilisation, die wahrscheinlich wie wir aus Sauerstoffatmern besteht, eine höhere Technologie besitzt, als die wir haben. Das Sg-15 machte etliche Fotos von dieser Anlage und brachte selber auch eine Kiste mit, die in der ‚Artefakte’ enthalten sind. Bevor die Reise zum Planeten losging, wurde die Akte überflogen, um wichtige Infos entnehmen und gegebenenfalls über diese Akte fachmännische Fragen stellen zu können.

Auf dem Planeten angekommen führte der Weg vom Sg-9 über eine Wiese, die keine Deckung besaß, ebenso wenig wie Bäume, Felsen, etc.. Dieser Planet gewährleistet Leben mit den gleichen körperlichen Aufbauten und Ausprägungen, wie das unsere Erde tut. Schwärme von Schmetterlingen flogen herum. Sie ähnelten sich mit der Schmetterlingsart „Meta-Cultura“. Die Vegetation dieses Planeten ist die gleiche wie von der Erde, jedoch ist über dessen Bewohner noch nichts bekannt. Die von uns erkundete Gegend wurde nur von weitengehenden Wiesen geprägt. Gen Norden waren kleinere Hügel zu erkennen, naturelle Hügel. Im Osten befand sich ein kleiner Wald bestehend aus ‚Thuja occidentalis’, die hauptsächlich in warmen und feuchten Regionen anzufinden sind.

Das Sg-9, geführt von TSgt. Bridger, näherte sich dem Labor im normalen Schritttempo in der offenen Formation. TSgt. Bridger erteilte den Befehl, sich die Umgebung vom Labor genauer anzusehen, ebenso wie das Innenleben des Konstrukts. Während sich Fox und Lawrey im Gebäudekomplex ein wenig umsahen, befanden sich Thornton und seine Rekrutin McLawrance außerhalb des Labors, um die Gegend zu sichern. Am Pendanski wurde zu der Entschlüsselung der Steintafel zugeteilt, um diese genauer unter die Lupe nehmen zu können. Die Symbole waren auf dem Stein eingemeißelt worden. Es waren große Vertiefungen gewesen. Die Artefakte, die sich in einer mitgeschleppten Kiste von Sg-15's Erkundungsmission befanden, passten in die Vertiefungen. Die Tür öffnete sich nach oben auf begleitet von einem kleineren Beben, dass dafür verantwortlich war, dass einige des Sg-9 das Gleichgewicht verloren.

Nachdem das Sg-9 wieder sicher auf ihren Beinen stand, gingen sie in diesen Gang hinein, die beiden Schwerbewaffneten (Fox und Lawrey) an der Spitze. Hinter der Gruppe fiel die Tür zu. Wieder bebte der Untergrund stark, sodass die Gruppe wieder das Gleichgewicht verlor. Kein Ausweg war zu entdecken, kein innerer Mechanismus für diese Tür vom Geheimgang. Der Weg führte durch einen schlecht beleuchteten Gang. Dieser Gang wurde von ‚magisch angehenden’ Fackeln beleuchtet. Die Lichthöhe selber betrug 2,30 Meter. Gleich am Anfang erschien eine flackernde Projektion, wahrscheinlich vom Sonnengott Aton. Die Nachricht war in Form eines Rätsels :"Wenn der Tag zu Ende geht, das Ziel der Reise sich verdreht." Der Weg führte Sg-9 tiefer in den Komplex hinein. Vor drei Türen mit jeweils einer Hyroglyphe darauf zu erkennen, die für Aton steht, endete vorerst der Weg. Schreie waren nun zu hören. Schreie von hungrigen Bestien, die darauf hofften das Fleisch der Beute herunterzunagen. Wesen mit blutrot leuchtenden Augen, Zähnen so spitz wie Dolche. Es waren Unas, wahrscheinlich ein Bevölkerungsteil des Planeten. Irgendetwas muss auf diesem Planeten vorgefallen sein, sodass sich die Unas in solch einem Zustand befanden: total abgemagert.
Je lauter die Schreie wurden, desto mehr wusste das Sg Team, dass die Unas näher kamen. Während sich Am Pendanski den Türen widmen sollte, wodrauf die Sonnenscheibe von Aton zu erkennen war, orderte TSgt Bridger an, eine Verteidigungsposition einzunehmen, Fox und Lawrey dabei wieder an der Front. Durch das Abschießen der Unas (nicht alle jedoch) konnte wertvolle Zeit verschaffen werden.
An Es konnte von den drei Türen das richtige Symbol schließlich ausfindig gemacht werden. Schnell ging das Sg-9 zurückziehend vor den Bestien weiter. Ein C4 Sprengstoff versperrte glücklicherweise den Weg zwischen dem Opfer und den Jägern. Der Rückweg führte in einen Raum, der keine Türen besaß. Die Wände waren verziert mit Mustern. Auch ein unbekannter Code, der sich schließlich als Gateadresse herausstellte, konnte ausfindig gemacht werden und wurde aufgeschrieben. Der Weg zum Gate und somit zur Erde zurück wurde durch einen Ringtransport gewährleistet.


An-/Bemerkungen:

    - AmB Susan McLawrance hat ihre praktische Prüfung bestanden und wurde zum Airman befördert
    - eine Gateadresse gefunden
    - wahrscheinlich eine Unas-Kolonie befreit
Joey_Pendanski
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Beitragvon Joey_Pendanski » Sonntag 17. Juni 2007, 23:05

Datum: 17.06.2004
Missionszeit: 2000-2200 p.m.
Status: geistig etw. durcheinander, aber dennoch lebend abgeschlossen
Titel: Parnaras Abschied

Leitung: TSgt. Bridger
Truppenführung: TSgt. Bridger


Anwesende Stammspieler:
TSgt. Bridger
Am. Pendanski
SSgt. Calhoun

Abwesende Stammspieler:
TSgt. Cole
Am. Stoschek
SSgt. Beyer
SMSgt. Ray
SSgt. Fox


Gastspieler:
SAm. Dawkins
MSgt. Burton


Missionsauftrag: Search and Rescue (SaR)
Missionsverlauf: Es war ein ganz normaler Tag, wo jeder im SGC HQ, speziell die Personen vom Sg-9, ihren Tätigkeiten nachgingen. Einer hat sich das Hobby genommen, graue Wände zu betrachten von Quartieren und zu überlegen, welche Farbe besser wäre, um den Raum idyllisch wirken zu lassen. Manch anderer las in seinem Buch oder ließ sich in der Krankenstation kontrollieren, um an zukünftigen Missionen fitt und gesund teilnehmen zu können. Das Sg-9 bekam anfangs einen Erkundungsauftrag. Der Planet bekam den Identifizierungscode ‚K31 OTO’ zugewiesen. Die Sonde schoss wie immer die Bilder von der Akte, die dem SG-9 vorgelegt wurde. Auch für die Daten von diesem Planeten war sie verantwortlich. Der Planet ähnelt laut Angaben der Erde. Verschiedene Vegetationen sind vorhanden, biologische Pflanzen, natürliche Berge. Auf welchem Stand sich die Zivilisation jedoch befindet, war noch unbekannt, bzw. wird noch für eine unbestimmte Zeit unbekannt bleiben. Die Zivilisation betreibt eine rege Viehzucht mit riesigen Herden. Mit der Unterbrechung des TKs Will Bridger war dem Team klar, dass sich etwas entscheidendes geändert hat zu der Missionsaufgabe. Der normale Erkundungsauftrag wandelte sich spontan in eine SaR-Mission: Search and Rescue.
Mit der Änderung der Mission änderte sich auch das Ziel. Der grüne, zurückentwickelte Planet wurde gegen einen chronisch sonnigen Wasserplaneten umgetauscht, dessen Vegetation der von Hawaii stark ähnelt. Sg-20 befand sich auf diesem Planet. 6 Stunden lang kam von denen kein Lebenszeichen, keine Rückmeldung. Sg-9 sollte auf diesem Planet geschickt werden, um sich der Sache dort anzunehmen und SG-20, sobald es möglich war der Umstände entsprechend, lebend zu finden. Nachdem Sg-9, mit einer leichten Bewaffnung, ausgerüstet wurde, ging der ‚Walk’ los auf diesem Planet.

Das Stargate befindet sich an einem Strand auf einer von vielen Inseln, die den blauen Planeten prägen. Die Atmosphäre bildet eine Art größere Karibik, jedoch ohne Eingeborenen und Touristen. Mit anderen Worten existiert dort keine Zivilisation. Nichts deutet daraufhin. Will Bridger’s erster Befehl auf diesem Planeten lautete, nach Fußspuren zu suchen, die auf die Existenz von Sg-20 hindeuten würden. Es wäre immerhin ein Anfang. Das Rauschen des Meeres war zu hören, die Sonne schien ihre heißen Sonnenstrahlen auf das Team herab. Lange würde man es ohne Sonnenschutz nicht auf diesem Planet aushalten. Der Boden war ziemlich nachgiebig, sodass das zügige Vorankommen von Sg-9 gehindert wurde. Langsam, aber sicher, verfolgten sie Spuren im Sand, die sich entlang des Strandes befanden. Es waren Fußspuren von Sg-20. Frische Fußspuren, die von den Wellen nicht verwischt wurden. Um diese Gefahr auszugrenzen, dass die Wellen fortführende Spuren verwischen, beschleunigte Sg-9 ihr Suchtempo, ebenso wie ihre Geschwindigkeit. Nach einer Weile wurde ein von Sg-20 aufgeschlagenes Lager am Strand entdeckt. In der Nähe auch eine Kuhle, worin ein Stiefel zu finden war. Es ging der Gedanke herum, dass Sg-20 von unbekannten/unentdeckten Lebewesen entführt wurde. Nach genauerem Hinsehen wusste das Team, dass sich nicht nur ein Stiefel in der Kuhle befand, sondern auch ein paar Leute von Sg-20.

Joey Pendanski und Ethan Calhoun bekamen daraufhin sofort den Auftrag, ein Sanitätertrupp anzufordern, um die paar Soldaten von Sg-20 zu versorgen. Unbemerkt wurde Sg-9 während des Aufenthalts auf dem Planeten durch pollenartigen Blütenstaub infiziert. Noch beeinträchtigte dies nicht die Sinnesorgane von Sg-9, nahm noch nicht ihre Kontrolle über das Bewusstsein. Dawkins hatte einen Alterungsprozess an den Leuten von Sg-20 erkannt. Einen schnellen Alterungsprozess. Die Haare hatten sich grau verfärbt, die Haut war faltiger als normal. Die Ursache dafür ist jedoch unbekannt, auch wenn eine Theorie auf einen Goa’uld/Tokra-Apparat hindeutete oder auf eine Zeitreise. Trotz vieler Scans konnte keine andere Substanz in der Luft ausfindig gemacht werden von der Sonde.

Sg-9 verließ schnell den Planeten und ließ sich daraufhin in der KS untersuchen. Die Ergebnisse fielen normal aus, kein Schaden wurde genommen, keine Gene wurden manipuliert oder gar beeinträchtigt. Vorerst verlief die Nachbesprechung normal. Es wurden Fragen gestellt, das Gesehene genauer besprochen. Später jedoch wurden alle von Sg-9 bewusstlos. Sanitäter konnten glücklicherweise noch benachrichtigt werden.

In der realen Welt ging es Sg-9 gut, sie wurden verarztet in der KS, jedoch schien Sg-9 in einer Art Koma zu liegen und das für ganze zwei Tage. Laut Berichten und Gesprächen mit einzelnen Personen des Teams besaßen alle ein und dieselbe Halluzination. Während dieser Halluzination fiel der Alterungsprozess aus. Der Tokra von Calhoun opferte sich für das Wohlbefinden aller Angehörigen von Sg-9.

Nachdem die Angehörigen aufgewacht sind , konnten sie sich kaum an das Geschehene zuvor erinnern. Das Erinnerungsvermögen wurde stark beeinträchtigt bezüglich der Zeit, während sie sich im Koma befanden. „Die Zeit verging wie im Fluge, es war ein Alptraum“ war zu hören. Alle waren sie verwirrt, was mit ihnen Geschehen war. Will Bridger erzählte seinem Team, was ihm Doc Fraiser auf die Fragen der Verwirrung geantwortet hatte. Sg-9 erlitt eine kollektive Halluzination, die durch genetische Speicherungen hervorgerufen wurde. Für diesen Vorfall war der Stoff verantwortlich auf diesem Wasserplaneten, der in der pollenartigen Luft enthalten war.


An-/Bemerkungen:
    - Parnara hat sich in Calhouns Körper aufgelöst, um die Infektion zu beseitigen. Dadurch konnte ein Gegenmittel für SG-20 und SG-9 reproduziert werden.
    - SG-20 und SG-9 wurde nach einer Beobachtungsphase wieder entlassen und beide Teams sind wieder voll einsatzfähig.
Joey_Pendanski
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Beitragvon Joey_Pendanski » Sonntag 1. Juli 2007, 01:17

Datum: 24.06.04
Missionszeit: 2000 – 2200 Uhr
Status: on the road Teil I
Titel: alte Bekannte I

Leitung: TSgt. Bridger
Truppenführung: TSgt. Bridger

Anwesende Stammspieler:
SSgt. Calhoun
SSgt. Beyer
TSgt, Bridger
TSgt. Cole
Am. Pendanski


Abwesende Stammspieler:
SmSgt. Ray
SmSgt. Fox
Am. Stoschek


Gastspieler: - - -

Missionsauftrag: Erkundung
Missionsverlauf: Und wieder einmal begann der Tag von SG-9 fleißig, nämlich mit der Vollbringung derer einzelnen Tätigkeiten. Will Bridger verbrachte schon die erste Hälfte des Tages damit, die Besprechung der anstehenden Mission vorzubereiten. Diese Mission würde SG-9 auf den Planeten ‚K31 OTO“ gehen lassen, so wie es schon eigentlich für die letzte Mission vorgesehen war. Ein anderer verbrachte seine freie Zeit vor seiner Mission in der Cafeterria, um sich vor der anstehenden Mission zu stärken, z.B. mit Wackelpudding. Der glückliche Tag für Cole war auch der Selbe, der der Mission, da er eine Vortragsarbeit vollendet hatte über die Flugtechnik. Gleich nachdem Will Bridger die Akten, von peinlicher Sauberkeit geprägt, auf die Tische lag, ließ er sein Team in den Besprechungsraum antreten. Gerichte, die angefangen wurden, wurden stehen gelassen, Einträge in Tagebücher nicht zu ende geschrieben aus den Gedankenzügen und das alles wegen einer Lautsprecheransage von Walter, der den Befehl von Will Bridger selber bekam.

Nachdem alle vollzählig waren, begann die Besprechung, um vermeintliche Fehler zu vermeiden während der Mission und wahrscheinlich kommenden Unstimmigkeiten, bzw. Unschlüssigkeiten. Der Planet, den SG-9 diesmal ansteuern sollte, heiß ‚K31 OTO’. Es ist der selbe Planet, der auch in der vorletzten Mission in anbetracht bezogen wurde von der oberen Heeresleitung für eine Erkundungsmission. Die Viehaltung der Bevölkerung, die sich im technologischen Standart des Mittelalters befindet, hat sich keineswegs verändert. Das Klima jedoch schon. Der ganze Planet wurde vom Winter befallen, dessen Schneefallsquote locker die 45%-Marke erreichte. Unglücklicherweise benutzte hierbei Will Bridger das Wort ‚Klimaveränderung’ was SG-9 beunruhigte. Die Erkundungsmission des Planeten bezog sich nicht nur auf einen kleinen Kaffeeklatsch mit der Bevölkerung, sondern auf den allgemeinen Erstkontakt und den Aufbau der Diplomatie. Jedoch war sich SG-9 noch nicht sicher, ob dort überhaupt jegliches Leben existiere. Die Wanderung führte anfangs noch ins Fremde, in die ungewisse Weite der Galaxie. In den 15 Minuten nach der Konversation rüstete sich SG-9 mit sämtlichen leichten Waffen aus und kleidete sich in weiße Uniformen ein, die zur Schneetarnung dienen sollte. Mit dieser Schneekleidung wurde die Wärme auch nicht vernachlässigt. Nach der Ausrüstungsphase wurde es zeit für die Startphase, sodass sich SG-9 auf den Weg zum PlanetK31 OTO machte durch das Sternentor.

Ohne Probleme, außer Pendanskis Gleichgewichtsstörung und falschen Verlagerung seines Gewichts, erreichte SG-9 den Planeten ‚K31 OTO’. Das Gate befand sich auf einer schneebedeckten strahlendweißen Waldlichtung. Es führten zwei Wege von der Lichtung weg, einer nach Osten, der andere nach Norden. Es gab keine Spuren, keine Anzeichen auf Leben, nicht einmal das der Tiere. Wohlmöglich befanden sich diese jedoch in einer Art Winterschlaf. Es wurde der Weg gen Norden eingeschlagen. Die Sonne stand noch hoch am Zimit. Die Digitaluhren stimmten mit der Sonnenkonstellation überein. Es war noch ein junger Nachmittag gewesen. Um Spuren zu verwischen wurde von SSgt. Beyer vorgeschlagen am Rande des Weges zu laufen. Dieser Vorschlag wurde jedoch abgelehnt, sodass SG-9 vorerst auf dem ‚WEG’ direkt lief. Der hohe Schnee störte das zügige Vorankommen des Teams. Kleinere schwarze Rauchschwaden waren am dichten Horizont zu sehen. Je schneller SG-9 aus dem Wald hinauskam, desto besser konnte das Team erkennen, dass es sich um die Rauchschwaden von Lagerfeuerstellen handelte, die sich in einem Dorf befanden. Die Häuser besaßen eine simple Konstruktion mit Strohdächern, die auf das frühe Mittelalter deuteten.

In dem nicht so sehr überbevölkerten Dorf angekommen sah sich SG-9 ersteinmal um. Kinder spielten in den Straßen, warfen gefährlichschnelle Schneebälle auf sich, ebenso wie auf einige Soldaten des SG-9s und unterbrachen die Stille mit ihrem hellen Kichern und Lachen. Das leise Lachen wurde wiederum von einem klatschenden Geräusch übertönt, der vom Volksplatz des Dorfes ausging. Wohlmöglich eine Versammlung wurde vermutet. Die Frauen und Bediensteten des Dorfes, die nicht an der Versammlung teilnahmen, beäugten alle der Gruppe misstrauisch. Die Blicke waren misstrauischer als sonst bei einer Fremden Zivilisiation von den Menschen. Kein Wort schmückte die Lippen der Menschen selber, nur ein schneller Gang, der von der Mannschaft wegführte. SG-9 bahnte ihren Weg gen Dorfmitte.

In der Dorfmitte auf dem Appellplatz befand sich auf einem Podest stehend ein älterer Mann. Um ihn herum stand eine unzählige Menschenmenge, die ihre Arbeit anfangs allesamt niedergelegt haben. Um nicht stark aufzufallen beschloss Will Bridger alleine, SG-9 am Rande des Platzes zu postieren. Kollegen, die sich näher in die Dorfmitte wagen wollten, wurden schlicht zurückgedrängt.
„Vor einem Mond hat alles angefangen. Seit her sind viele Tage vergangen und nichts ist passiert. Wir müssen etwas unternehmen. So kann es nicht weitergehen. Wir müssen uns dem Bösen erwehren und das mit allen Mitteln. Auch die Kriegerinnen die uns ihre Hilfe anboten, haben nicht ihr Wort gehalten. Wir müssen das selbst erledigen.“, lauteten die Worte des Mannes. Kurioser weise wurde Sg-9 anscheinend mit dem Bösen in Verbindung gebracht, was die Diplomatie drastisch erschwerte. Das Team wurde weiterhin zurückgedrängt, mittlerweile sogar an die Häuserwand. Das dies an der weißen mordernen Kleidung lag, wurde ausgeschlossen.

Unweit von der Gruppe entfernt war ein Umriss eines Umhangs zu sehen. Ein unbehagliches Gefühl machte sich in der Gruppe breit. Neugierig folgte SG-9 der unbekannten und dennoch schon merkwürdigen Person, mit der ‚Katz und Maus’ gespielt wurde. Nach unzähligen passierten Ecken der Häuser stoppte Will Bridgers Crew prompt. In einer der vielen Seitengassen ließen sich mehrere knappbekleidete Frauen erblicken, in weiße Umhäng gehüllt, trotz dieser Kälte. Eine Frau in schwarzem Gewand sprach SG9 an. Später sollte sie als Anoca vorgestellt werden. Äußerlich, aber auch innerlich wurde der Mannscharft sofort warm. Misstrauisch wurde die Frage gestellt von den Seiten der femininen aus, wer die Gruppe sei und vor allem von woher. Schützend lügte Pendanski und antwortete standartsgemäß, worauf die Frauen jedoch nicht hineinfielen. Als in der Antwort das Wort Tauri fiel und SG-9, beruhigten sich die Frauen und schenkten den Männern ein bezauberndes Lächeln. Ein idyllischer Augenblick mit liebreizenden Frauen. Eine weitere Frau näherte sich der Gruppe, eine wunderschöne Frau, die Anführerin der anderen Frauen. Glücklicherweise ähnelten diese sich alle aus em Blickwinkel von SG-9. Will Bridger traf es am Härtesten. Von der Schönheit der Frauen wurde er sprachlos gemacht, entwaffnet in der Wortwahl. Die Frau wurde Forel getauft, eine Bekannte von Reilley und Freundin SG-9s. Sie berichtete SG-9, dass der Ort im Dorf und um dem Dorf herum nicht sicher sei. Weiteres wurde in der warmen und feuchten Frauenunterkunft geklärt. Die Frauen bildeten allgemein die Schwesternschaft des Lebens. Die Plage bekam einen Namen. Wandelwesen nannten diese sich, bzw. werden diese genannt.

Wandelwesen sind, wie der Name schon sagt, Lebewesen , die jegliche Körperformen annehmen können, die sie wollen, um ihr Ziel zu erreichen und ihre Existenz zu erhalten. Diese Wesen besitzen keine einheitlichen Geschlechter und vor allem bleibende Geschlechter. Es sind Zwitter, die ein aggressiv auftretendes Verhalten besitzen. Bisse und sonstige zugefügten Wunden von den Wesen an einem Menschen würden dieselbigen Symptome hervorrufen: Aggressivität und die Fähigkeit, sich zu verwandeln. Laut Angaben starben Menschen auch an den Wunden.

Bei der Konversation wurden Cole, Beyer und Calhoun beschäftigt von den Frauen. Die Blicke reichten schon aus, um nicht aufzupassen, was diese erwarten würde. Will Bridger und Pendanski jedoch konnten sich der Schönheit der Frauen entreißen um sich auf den Inhalt zu konzentrieren. Nicht mehr lange würde es dauern, bis diese ihren Wurf vollzogen haben. 5-6 Junge auf ein Wandelwesen. Wahrhaft eine schnellvermehrende Plage. Ziel war es nun die Brutstelle schnell zu finden, bevor es für die Wandelwesen heißt, auf die Jagd zu gehen. Ein sehr gefährlicher und waghalsiger Auftrag. Die Waffen der Erde sind nutzlos gegen die Wandelwesen, darum gab die Schwesternschaft SG-9 Musketen (und sonstige Repetierpistolen/Gewehre) die eine Quecksilberartige Munition besaßen. Und selbst töten diese Projektile nur, wenn die Kopf oder Herz nicht verfehlen.
Die Wanderung wurde alsbald ausgeführt und dauert nun 3 Stunden an in einem strengen Marschtempo….

An-/Bemerkungen:

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